Nachhaltigkeit

 

"Was wir heute tun, entscheidet darüber, wie die Welt morgen aussieht" (Marie v. Ebner-Eschenbach).


Nach·hal·tig·keit
Substantiv, feminin [die]

  • ein forstwirtschaftliches Prinzip, nach dem nicht mehr Holz gefällt werden darf, als nachwachsen kann;
  • ein ökologisches Prinzip, nach dem nicht mehr verbraucht werden darf, als nachwachsen oder sich regenerieren kann;
  • eine längere Zeit anhaltende Wirkung

Auch wenn erst in den vergangenen Jahren sehr viel von 'der Nachhaltigkeit' gesprochen wird, so handelt es sich hierbei um keinen neuen Begriff. Bereits 1560 wurde der Begriff in Kursachsen erwähnt und stellte eine Nutzung der Wälder trotz dem Bedarf der Bergwerke sicher.

Unter Berücksichtigung der natürlichen Regenerationsfähigkeit des Waldes wurde immer nur so viel Holz entnommen, wie letztlich nachwachsen konnte. Damit wurde im Umkehrschluss eine dauerhafte Versorgung der Bergwerke, die große Mengen Holz benötigten, gewährleistet.

Erst in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts fand der Begriff in Deutschland wieder häufiger Erwähnung, bis er angesichts nicht mehr zu leugnender Umweltprobleme aus dem heutigen Sprachgebrauch nicht mehr wegzudenken ist.

Während die Industriegesellschaften nicht auf einen bestimmten ländlichen Bereich, zum Wohnen oder Arbeiten bzw. um Lebensmittel zu produzieren, beschränkt waren, gingen Menschen in vorindustriellen Gesellschaften umsichtiger mit ihren Landschaften. Immerhin bildeten die unmittelbaren Ökosysteme die Lebensgrundlage für diese. Somit war es naheliegend, dass mit vielerlei Mitteln versucht wurde, diese Systeme zu schützen und die Auswirkungen auf sie gering zu halten.


Wir können alle dazu beitragen, unsere Umwelt für zukünftige Generationen lebenswert zu halten. Nicht nur die ökologischen Faktoren wie die Reduktion des CO2-Ausstoßes, die Einsparung jeglicher Form von Energie sowie der schonende Umgang mit natürlichen Ressourcen sind wichtig. Soziale Aspekte wie die Einhaltung von Standards in der Produktion und der faire Handel sind ein weiterer nicht zu vernachlässigender Aspekt der Nachhaltigkeit.


Und dafür steht FeinerKaffee:

- Unsere Verpackungen sind aus FSC-zertifizierten Stoffen, ungebleicht und biologisch abbaubar bzw. kompostierbar.

- Für unsere Kinder nur das Beste: ab 01.10.2021 sind die Verpackungen unserer Bemalbilder aus Mais und Zuckerrohr. Die Beschreibungen sind mit lebensmittelechten Farben auf Pflanzenölbasis gedruckt. Das Papier ist Recyclingpapier. Der Blaue Engel und klimaneutrale Produktion sowie FSC-zertifiziertes Holz für das Model runden die Bemühungen ab.

- Unsere Verpackungen für das KaffeePod besteht ab Oktober2021 u.a. aus Zuckerrohr und Zellulose. Sie ist daher zu 100% kompostierbar -auch auf dem heimischen Komposthaufen.

- Den Fussabdruck haben wir auf ein Minimum reduziert und werden darüber hinausgehende Belastungen, die nicht oder noch nicht vermeidbar sind, ausgleichen. Soweit möglich setzen wir auf Recyclingstoffe, die die Umwelt nicht oder weitaus weniger belasten. Die Baumwolle für unsere Geschenkbeutel sind zertifiziert nach Ökotex 100.

 

 

 

Und das ist noch nicht alles.